Reiseführer Antigua - St.Johns - Kleine Antillen

Unsere Hightlights für Antigua

Unser Highlight in Antigua sind die zahlreichen Strände, die zu den schönsten und feinsten der Welt gehören und die nicht wie auf anderen Inseln zu sehr überlaufen sind (Ausnahme: wenn sich viele Kreuzfahrtschiffe im Hafen befinden).

Zu Antigua gehört auch Barbuda - die wir leider noch nicht besucht haben. Jetzt aber zur Insel Antigua: Auf Antigua gibt es einen der vor Stürmen sichersten Häfen der Welt. Er liegt im Süden Antiguas und heißt English Harbour. Er gehört der Royal Navy und stammt noch aus dem 18. Jahrhundert.

Südwestlich befindet sich der höchste Punkt der Insel, der Boggy Peak ( 402 Meter). Er entstand vor etwa 34 Millionen Jahren bei einem unterseeischen Vulkanausbruch.

Antigua und Barbuda verfügen über 345 Strände, Lagunen und zahlreichen natürlichen Häfen bzw. Buchten. Umgeben sind die Inseln von einer Reihe an Korallenriffen und Untiefen und somit auch ein ideales Tauchrevier.

Foto: Kreuzfahrthafen auf Antigua
Der Kreuzfahrthafen auf Antigua

Antigua, das im Jahr 2006 heiratsfreudigste Land der Welt bietet mit Barbuda für jeden Tag im Jahr einen Sandstrand, türkisfarbenes Wasser.

Wetter, Klimadaten & beste Reisezeit für Antigua:

Das Klima der Karibik Insel Antigua ist tropisch. Die Temperaturen erreichen Werte von 22 Grad in der Wintersaison (Dezember bis Februar) und bis 30 °C in der Sommersaison (Juni bis September). Mit einem mittleren Jahresniederschlag von 900 bis 1.000 mm3 ist es für karibische Verhältnisse relativ trocken. Die meisten Niederschläge fallen zwischen September und November.

Das recht trockene, tropische Klima wird durch die ständig wehenden Seewinde angenehm beeinflusst. Ganzjährig liegen die Temperaturen bei etwa 25 bis 32 °C.

Antigua liegt in der durch Wirbelstürme gefährdeten Zone der Karibik. Die Wirbelsturmsaison ist ca. von Juni bis November.

Karte/Map von Antigua

Ein- und Ausreisebestimmungen, Impfungen und sonstiges für Antigua:

Empfohlene Impfungen für Antigua:

Hepatitis A, zusätzlich für Individualreisende Typhus.

Einreise Antigua:

Die Einreise für Deutsche auf Antigua ist Visumfrei für 90 Tage. Ob eine längere Aufenthaltsdauer bewilligt wird, bestimmt die Einwanderungsbehörde.

Notwendig für die Einreise ist ein 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass, bestätigte Rückreisetickets sowie die Buchungsbestätigung für die Unterkunft und ausreichende Geldmittel.

Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer in Höhe von derzeit ca. 20,00 US Dollar zu entrichten. Es ist dringend zu empfehlen, ca. 2 Stunden vor dem planmäßigen Abflug am Flughafen einzuchecken.

Der internationale Flughafen Vere C. Bird International Airport befindet sich ca. 8km nordöstlich der Hauptstadt Saint John´s. In der Hauptstad befindet sich auch der Übersee- und Kreuzfahrtschiffhafen.

Information: Von Antigua aus hat man die Möglichkeit auf die Nachbarinsel Montserrat mit dem aktiven Vulkan Soufriére zu gelangen.

Lage der Karibik Insel Antigua

Der Antillenstaat Antigua und Barbuda liegt zwischen der Karibik und dem Atlantischen Ozean. Er gehört zu den Inseln über dem Wind, auch genannt Leeward Islands. Das Staatsgebiet umfasst drei Inseln und ist gesamt 442 km² groß.
 
Antigua, die größte Insel, umfasst 280 km², auf der sich die Hauptstadt Saint John’s befindet.
Barbuda umfasst 161 km². Die dritte Insel besteht aus dem Rest eines erloschenen Vulkans und ist die unbewohnte Felseninsel Redonda (1,6 km²).

Die Geschichte von Antigua:

Foto: Rasta Man bei Kokosnuss öffnen
No Problem Mon
  • Vulkanischer Ursprung vor etwa 34 Millionen Jahren.
  • erste Besiedlung vor ca. 10 000 v.Chr. von Siboney Indianern.
  • 100 n.Chr. übernahmen Arawak Indianer die Insel.
  • 1493 von Christoph Columbus entdeckt und benannt nach der Kirche Santa Maria La Antigua in Sevilla.
  • 1632 wurde die Insel durch die Briten besiedelt.
  • Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1981.
  • Danach schloss sich Antigua mit den Nachbarinseln Barbuda und Redonda zusammen, die Inseln bildeten einen Staatenbund. Seit dem herrscht die parlamentarische Monarchie.