Indian River - Dominica

Montag 12.10.2009:
Wir werden um 9.00 Uhr abgeholt. Heute geht es zum Boot-Trip auf dem Indian River (Der „Fluss“ ist nur ca. 15 km lang, wobei aber nur die ersten 1,5 km befahrbar sind. Er ist an seinen Ufern von Mangroven, Palmen und wildem Hibiskus bewaldet, und der seltene Sisserou-Papagei ist hier beheimatet. Ein leicht bekiffter Kapitän rudert uns den Fluss hinauf. Leider waren wir doch etwas zu spät dran, so daß wir neben diversen Fischen, Krabben und einer Boa Constrictor leider nicht mehr Tiere gesehen haben. Daher der Extra-Tipp: früher aufstehen oder kurz vor der Abenddämmerung losziehen. Übrigens am Ende des zu befahrenden Teil des Flusses findet man eine total nette Bar, die man auch für Party´s mieten kann. Wem der Indian River bekannt vorkommt, den können wir hier aufklären: er diente neben 4 weiteren Plätzen auf Dominica als Filmkulisse für "Der Fluch der Karibik".

Hurrikan Schäden an der Mündung des Indian River
Hurrikan Schäden an der Mündung
Flußaufwärts
Trophäe der Dreharbeiten Fluch der Karibik
Trophäe der Dreharbeiten
Der Bootsanleger einer
Der Bootsanleger einer
gemütlichen Dschungel Bar
gemütlichen Dschungel Bar
mit Schlafplatz für die Gäste am Indian River
mit Schlafplatz für die Gäste
Skurriles und interessantes
Skurriles und interessantes
Wurzelwerk aum Ufer den Indian River
Wurzelwerk aum Ufer
Eine Boa über unseren Köpfen
Eine Boa über unseren Köpfen

Cabrits Nationalpark

Unser nächster Stopp ist der Cabrits Nationalpark an der Nordküste Dominicas. Dieser Park vereint drei unterschiedliche Attraktionen:
· die Cabrit- Halbinsel mit ihren hohen Bäumen, Baumfarnen, Sumpfgebieten und reichhaltigen Tierarten
· die fischreichen Küstengewässer mit unterseeischen Höhen und einigen Schiffswracks, die dem Krieg zwischen den Franzosen und Briten oder auch den Riffen zum Opfer fielen.
· das Fort Shirley über der Douglas Bay auf der einen und der Prince Rupert Bay auf der anderen Seite. Wir besichtigen einen Teil der historischen Ruinen und das Fort Shirley mit Blick auf Porthmouth. Eintritt EC$12,50.

Die Ruinen der Kommandanten und der Garde
Das restaurierte Fort Shirley
Die Pulverkammer
Blick auf die Prince Rupert Bay
Die Ruinen der
Kommandanten
und der Garde

Abstecher zum Morne aux Diables - Drive-through Vulcano

Blick auf die Douglas Bay
kalte, schweflehaltige Quellen
des Cold Soufriére

Wir machen einen kurzen Abstecher in den Norden von Dominica. Der so genannte Drive-through Vulcano unterhalb den Morne aux Diables (861 m) beherbergt kalte Schwefelquellen. Es zischt wie kochendes Wasser und sprudelt aus dem Fels - nur kalt. Das Gebiet nennt sich Cold Soufriére

Bird Watching Tour

Am Fluß entlang zum Syndicate Waterfall
Am Fluß entlang zum
Syndicate Waterfall
Blick auf den Morne Diablotins
Blick auf den Morne Diablotins

Um 14.30 Uhr geht es nach einem schnellen Imbiss mit Bertrand Ino Baptiste alias Mr. Birdy auf Birdwatching und Ecotour. Mr. Birdy ist Schriftsteller des Vogelführers von Dominica und kennt sich dementsprechend bestens mit der heimischen Vogelwelt aus. Zur Einstimmung geht es erst mal in den Morne Diablotins National Park und es geht an verschiedenen Gärten vorbei zu einem tollen Wasserfall - Syndicate Waterfalls. Wir gehen durch allerlei Plantagen. Unterwegs erfahren wir viel über die heimischen Pflanzen und Früchte. Nachdem wir unterwegs noch das halbe Auto mit Früchten voll geladen haben, geht es zur Vogelbeobachtungs-Tour.

Muskatnuß
Garten Eden
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Im Morne Diablotins Nationalpark

Fotos aus dem Morne Diablotins National Park af Dominica - Karibik
Der älteste Baum hier
Farn wie ein Tattoo
Mr.Birdy auf Futtersuche
rießige Bäume
Lieblingsbaum der Papageien
never walk alone...

Am Eingang des Morne Diablotins National Park starten wir unseren Rundgang durch den Regenwald, kommen an einer steilen Urwaldschlucht vorbei und sehen viele alte, rießige und spektakuläre Bäume. Leider liegen auch einige der Flachwurzler durch Hurrikans am Boden.

Wir sehen tatsächlich viele Papageien bei der Futtersuche und beobachten durch ein Fernrohr den seltenen Kaiseramazonen Papagei. Leider ist er für ein Foto etwas zu weit weg.

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