National Memorial of the Pacific

Foto: Gräberfeld im Punchbowl Crater.
Gräberfeld im Punchbowl Crater
Foto: Das National Memorial of the Pacific.
National Memorial of the Pacific
Foto: Honolulu mit den Diamond Head und Waikiki.
Honolulu mit Diamond Head und Waikiki.
Foto: Blick auf den Flughafen mit der Coral Runway.
Flughafen mit der Coral Runway.

Im National Memorial of the Pacific im Punchbowl Crater, liegen die sterblichen Überreste von über 37.000 Soldaten. Hier ruht auch ein Großvater Barack Obamas. Er ist der größte Soldatenfriedhof von Hawaii. Auf Tafeln ist auch die Versöhnung mit Japan dokumentiert. Regelmäßig treffen sich Veterane beider ehemaligen Kriegsparteien. Ca. 7 Millionen Besucher finden jährlich den Weg hierher. Auf der zum Meer liegenden Seite des Kraters hat man einen fantastischen Blick auf Honolulu, den Diamond Head, Waikiki und dem Flughafen mit der Coral Runway.

Tantalus Drive

Fotos: Blicke auf Honolulu vom Tantalus Drive.

An der letzten Abzweigung zum Punchbowl Crater beginnt der wunderschöne Tantalus Drive. Er führt zunächst durch einen vornehmen Stadtteil, bevor er sich kurvenreich durch den Regenwald auf den 700 Meter hohen Mt. Tantalus schraubt. Unterwegs hat man sagenhafte Ausblicke auf Honolulu, es gibt Wanderwege und man kann einen herrlichen Sonnenuntergang genießen.

Downtown Honolulu

Foto: Haus in Chinatown - Honolulu.
Markantes Haus in Chinatown
Foto: Statue des Confucius.
Statue des Confucius

Mit dem Bus erreicht man bequem Honolulu Downtown. Die Linien 19 und 20 führt direkt zum Aloha Tower. Mit dem Auto sollte man sich auf sehr teure Parkplätze (bis 4 $ pro halbe Stunde) einstellen. Ab 16.00 und an Wochenenden wird es günstiger.

Einen Abstecher nach Chinatown sollte man machen, aber vor Einbruch der Dunkelheit wieder verschwinden. Man kann hier sehr günstig essen, sollte aber wegen Mangelnder Hygiene etwas vorsichtig sein.

Aloha Tower

Foto: Aloha Tower Honolulu.
Foto: Die Uhr und Schriftzug auf dem Aloha Tower.
Foto: Blick vom Aloha Tower auf den Süden von Honolulu.
Foto: Blick vom Aloha Tower auf den Norden von Honolulu.
Foto: Historischer Etagenanzeiger im Aufzug.
Foto: Aloha Tower Marketplace in Honolulu

Weiter geht es zum Aloha Tower. Der 56 Meter hohe Turm wurde 1926 gebaut und war lange Zeit das höchste Gebäude Hawaiis. Mit dem Aufzug kommt man kostelos auf die Aussichtsplattform und hat einen tollen Rundumblick. Über Pearl Harbour, den Flughafen und die Hochhäuser von Downtown Honolulu. Der schriftzug Aloha begrüßte die Neuankömmlinge von Hawaii, die am Pier 7 und 8 ankamen. In den ehemaligen Hallen des Zolls und der Einwanderungsbehörde befinde sich heute der Aloha Tower Marketplace.

Rund um den Aloha Tower

Foto: Altes Backsteinhaus in Honolulu.
Foto: Alte Backsteinhäuser in Honolulu.
Foto: Hawaii Maritime Center - Honolulu.
Foto: Altes 4 Master Segelschiff.

Am Hafen befindet sich das Hawaii Maritime Center das zur Zeit geschlossen ist, bis ein neuer Investor gefunden ist. An den Piers stehen alte Segelschiffe und Richtung Downtown finden sich kleinere Backsteinhäuser mit Kneipen und Restaurants. Über die Bishop Street oder die Alakea Street kommt man direkt nach Downtown Honolulu.

Alter Stadtkern Honolulu

Foto: St. Andrews Cathedral in Honolulu.
St. Andrews Cathedral
Foto: Iolani Palace - Honolulu.
Iolani Palace
Foto: Iolani Barracks - Honolulu.
Iolani Barracks
Foto: Kawaiahao Church - Honolulu.
Kawaiahao Church

Zunächst besuchen wir die 1867 erbaute St. Andrews Cathedral, für die viele Bauteile aus England eingeschifft wurden. Dann geht es weiter zum  Iolani Palace - er ist der einzige Königspalast in den USA. Er wurde von 1879 bis 1892 im Auftrag von König Kalaukaua gebaut und war das erste Gebäude mit Licht in Honolulu. In der Nähe stehen die befinden Iolani Barracks mit der Statue des König Kamehameha, in der früher die königliche Wache untergebracht war. Die Kawaiahao Church ist die älteste Kirche von Hawaii und wurde in den Jahren 1836 bis 1842 aus Korallenblöcken gebaut. In der Umgebung finden sich noch jede Menge schöne, alte Gebäude.

Kuhio Beach Park am Waikiki Beach

Foto: Viele Menschen am Waikiki Beach - Honolulu.
Nichts für Ruhe suchende - Waikiki Beach
Foto: Fackeln am Waikiki Beach - Honolulu werden angezündet.
Abends werden die Fackeln angezündet
Foto: Designlackiertes Präventionsfahrzeug der Waikiki Police.
Präventionsfahrzeug der Waikiki Police
Foto: Polizeistation Waikiki Beach - Oahu.
Polizeistation Waikiki Beach
Foto: Shopping Mall an der Kalakaua Avenue - Honolulu.
Shopping Mall an der Kalakaua Avenue
Foto: Künstlermarkt an der Kalakaua Avenue - Honolulu.
Künstlermarkt an der Kalakaua Avenue

Der Kuhio Beach Park befindet sich innerhalb des Waikiki Beach. An diesem Abschnitt verläuft die Kalakaua Avenue direkt am Strand und man kann diesen problemlos erreichen. Hier gibt es auch Duschen  und Toiletten. Anders wie große Teile des Waikiki Beach, wo man sich erst den Zugang zwischen den Hotels suchen muß - grundsätzlich gilt: die Strände auf Hawaii sind öffentlich. Der Waikiki Beach ist etwa 3km lang und ist mehrere Abschnitte eingeteilt. Der schöne weiße Sand wurde zum größten Teil von Molokai hierher gebracht.

Sonnenuntergang und Abendessen am Waikiki Beach

Foto: Kings Village Shopping Center auf Oahu - Waikiki Beach.
Kings Village Shopping Center
Foto: Waikiki Beach bei Nacht.
Waikiki Beach bei Nacht
Foto: Cool gestaltete Restaurant/Bar an der Kalakaua Avenue.
Cool gestaltete Restaurant/Bar an der Kalakaua Avenue
Foto: Cooles Restaurant/Bar an der Kalakaua Avenue - Oahu.

Den Sonnenuntergang sehen wir uns am Kuhio Beach Park an. Während die Sonne untergeht werden wie jeden Abend die Fackeln entzündet. Heute findet zu dem noch eine Jugend Parade statt. Sonst gibt es am Strand bei Sonnenuntergang immer Programm - näheres zum aktuellen Programm erfahrt ihr im Hotel.

Abendessen gibt es eine Straße weiter im King´s Village Shopping Center (Kaiulani Ave) im Rock Island Cafe Honolulu, einem Restaurant im Stil der 50er Jahre. Lecker, günstig und ein Muss für Coca Cola Fans (Sammler).

weiter im Hawaii Reisebericht: Hanauma Bay - Oahu.